SafeConsole Intro
Die Edition "Enforce" beinhaltet alle Funktionen der Edition "Intro"
Zusätzlich beinhaltet die Edition "Enforce" folgende Funktionen:

Zurücksetzen von Passwörtern


Administratoren können vergessene SafeStick Passwörter mit Password-Recovery über eine zentrale Konsole innerhalb weniger Minuten ohne Datenverlust sicher zurücksetzen. Diese Funktion ist extrem sicher und überprüft die Identität des Anwenders durch verschiedene Mechanismen.

Die Kommunikation zwischen Anwender und Konsole ist RSA verschlüsselt. Der Freischaltcode (PUK) wird nur an registrierte User geschickt.

Der neue 8-stellige Code ermöglicht das Password-Recovery auch über das Telefon.

Status-Management


Mit der SafeConsole werden SafeStick und AD-Anwender logisch verbunden. Bei Verlust oder Diebstahl kann der entsprechende SafeStick gesperrt oder remote auch zurückgesetzt werden. Ein eingestellter "Countdown" sperrt alle SafeSticks, die sich nicht innerhalb von xx Tagen bei der SafeConsole gemeldet haben. Eine "Lost Drive-Message" mit z.B. Kontaktdaten kann angezeigt werden, wenn ein als "Verloren" gemeldeter SafeStick mit einem Computer verbunden wurde. Anwender die Ihren SafeStick wieder finden, können ihn selbständig als "Gefunden" melden; die SafeConsole überprüft ob der SafeStick tatsächlich dem User zugeordnet war und gibt ihn erst dann wieder frei.

Wahlweise kann definiert werden ob einzelne Funktionen oder Meldungen innerhalb und/oder außerhalb des Unternehmens aktiviert werden sollen.

Bei Installation der SafeConsole in einer DMZ (Public Server) können obige Funktionen auch weltweit über Internetverbindung realisiert werden.

Port Control/Lockout


Lockout erlaubt nur SafeSticks als mobiles Speicherlaufwerk und lässt alle anderen USB-Sticks oder mobilen Festplatten nicht zu. Damit erlauben Sie nur sichere Datenträger im Unternehmen. Mehr zu Lockout und dazu passenden SafeConsole Funktionen finden Sie hier

FileBlocker


Mit FileBlocker kann das Kopieren von sensitiven Dateitypen auf oder von SafeStick verhindert werden. Im Zusammenhang mit der Funktion Authorized Autorun können Viren, die sich über USB-Sticks verbreiten wie z.B. Stuxnet wirkungsvoll verhindert werden. Mehr dazu auch hier

FileLogger


Mit FileLogger werden permanent alle Dateinamen (kein Inhalt) protokolliert die von und auf die SafeSticks kopiert werden. Damit kann jederzeit nachvollzogen werden, welche Dateien sich auf welchen SafeSticks befinden. Diese Funktion ist zukünftig zur Einhaltung von Sicherheitsstandards und Regularien notwendig.

Automatisches Handling verlorener SafeSticks


Wenn sich ein SafeStick nach xx Tagen nicht mehr bei der SafeConsole gemeldet hat, wird er automatisch als „Lost“ markiert (Lost Device Handling). SafeConsole Administratoren erkennen durch diese Funktion automatisch mutmaßlich verlorene SafeSticks und können sich mit dem Anwender in Verbindung setzen. Eine "Lost"-Markierung bedeutet, dass der SafeStick so lange gesperrt ist, bis der zugewiesene Anwender unter seinem Account auf seinen SafeStick zugreift.

Zusätzlich können verlorene SafeSticks über die SafeConsole "disabled" oder komplett zurückgesetzt werden. Dies kann auch außerhalb des Unternehmens durchgeführt werden, wenn der SafeStick über eine Internetverbindung Kontakt zur SafeConsole herstellen kann.

Timer-Lockdown


Um unerlaubte Zugriffe auf SafeStick bei Abwesenheit des Anwenders zu verhindern, sperrt sich SafeStick automatisch bei Inaktivität. Die Zeitspanne lässt sich entweder individuell am SafeStick definieren oder zentral über SafeConsole vorgeben.